Schatzsucherpause unterm Sonnensegel

Geocaching macht Spaß und gute Laune, meist aber nur in den Sommermonaten. Denn dann verbindet man die Schatzsuche gleichzeitig mit einer Wanderung in der Natur und geht daher auch am liebsten mit Freunden auf Tour. Unterwegs singt man dann klassische Wanderlieder und plaudert, vergisst aber auch den Schatz nicht. Zu den Begleitern gehören demnach unter anderem ein Kompass, ggf. ein GPS-Gerät und Verpflegung, die niemals fehlen sollte. Denn genauso wichtig, wie die Schatzsuche selbst, sind die zahlreichen Pausen, die es bei der stundenlangen Erkundung zwischendurch immer mal geben sollte. Ratsam ist es in heißen Sommermonaten dann auch, ein Sonnensegel dabei zu haben, das man mit kleinen Hilfsmitteln schnell an Bäumen oder Laternenmasten befestigen kann. Darunter lässt man sich dann seine geschmierten Brote, Äpfel und Powerriegel schmecken, löscht den Durst mit ausreichend Wasser und genießt die kurze Entspannung, bevor die abenteuerliche Suche dann weitergeht.

Hat man Freunde dabei, die zwar gern spazieren, aber nichts von einer Schatzsuche halten, kann man auch diese mitnehmen und somit zahlreiche Interessen miteinander verbinden. Vielleicht kommen sie dann sogar in den Genuss des Geocachings und möchten es in Zukunft öfter ausüben. Abends lässt man die erfolgreiche oder auch erfolglose Suche dann am besten mit einer kleinen Grillparty im Garten ausklingen, zu der man auch noch weitere Freunde und Familienmitglieder einladen kann. Bei Würstchen, Steaks und Co erzählt man sich gegenseitig dann von kleinen Abenteuern, stellt den Fund ins Netz und freut sich schon auf weitere Geocaching-Touren, die im Sommer in Gruppen am meisten Spaß machen. Nach der entspannten Grillrunde wird man dann nur noch das Faltrollo am Fenster zuziehen und sich auf den Schlaf freuen, den man nun auf jeden Fall verdient hat.